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Das Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft IEGUS erarbeitet praxisnahe Konzepte, Studien und Gutachten zu aktuellen Herausforderungen der Branche. Ziel ist, die systematische Weiterentwicklung des Gesundheits- und Sozialsektors in Europa voranzutreiben – als Grundlage für politische Entscheidungsprozesse, deren Planungshorizont oft zu kurzfristig ist.
„For better health and care“ – dem Leitmotiv folgen wir mit diesen Schwerpunkten der Institutsarbeit:
- Determinanten und Strukturen der europäischen Gesundheits- und Sozialsysteme
- Anpassungserfordernisse aufgrund von EU-Regelungen
- Leistungs- und Ressourcenallokation, Wirtschaftlichkeit von Gesundheits- und sozialen Dienstleistungen
- Gestaltung von Arbeitsprozessen und Arbeitszeitmodellen
- Veränderte Anforderungen an Aus- und Weiterbildung, Entstehung neuer Berufsbilder in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
- Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung
- Wandel vom kurativen zum stärker präventionsorientierten System
- Wissenstransfer im europäischen Kontext
IEGUS verfügt über Kontakte zu gesundheits- und sozialwirtschaftlichen Gremien vieler europäischer Länder, zur EU-Kommission sowie nach Russland und in die USA.
Aktuelle Projekte und Forschungsvorhaben sind:
- Weiterentwicklung der Qualitätssicherungssysteme in Pflegeeinrichtungen
- Verbesserung der Demenzversorgung in stationären Einrichtungen
- Casemanagement, Empowerment und Inklusion in der Behindertenhilfe
- Untersuchung des frühzeitigen Berufsausstiegs von Pflegepersonal
- Personalentwicklung in der Altenhilfe
- Entwicklung von neuen Vergütungssystemen in der Eingliederungshilfe in Deutschland
- Bestimmung von Erfolgsfaktoren medizinischer Versorgungszentren
- Wirtschaftlichkeitsbewertung ambulanter und stationärer Versorgungsstrukturen
- Analyse demographischer Veränderungen und ihrer Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme in Europa
- Untersuchung des gesellschaftlichen Wandels und interkultureller Kompetenzen im Gesundheits- und Sozialwesen
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